Uluru

17 Tage Wunderwelten-Reise

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Leistungen, die überzeugen

Im Reisepreis enthalten
  • Wunderwelten-Reise bis höchstens 12 Teilnehmer
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Reiseminibus bzw. Allradfahrzeug mit Klimaanlage
  • Übernachtungen in Hotels, Resorts und Lodges
  • Täglich Frühstück, 4 x Mittagessen, 4 x Abendessen
  • 2 Fahrten mit einem Motorkatamaran
  • 1 Seilbahnfahrt
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • Reiseliteratur
  • 100 m² Regenwald auf Ihren Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Hinweise zum Verlauf der Reise

  • Die Reise besteht aus drei Modulen. Sie werden von drei verschiedenen Deutsch sprechenden Reiseleitern begleitet, die auf das jeweilige Gebiet spezialisiert sind.
  • Bei dieser Reise ist die Buchung von halben Doppelzimmern nicht möglich.
  • Die wöchentlich stattfindenden Termine sind sogenannte Zubucherreisen, d.h. hier reisen über verschiedene Reiseveranstalter im deutschsprachigen Raum gebuchte Gäste gemeinsam. Die Reise besteht aus drei Modulen. Sie werden von drei lokalen, auf das jeweilige Gebiet spezialisierten Reiseleitern begleitet, die in den meisten Fällen gleichzeitig Fahrer sind. Es ist möglich, dass Sie Ihren ersten Reiseleiter in Sydney nicht bereits bei Ankunft am Flughafen treffen, sondern am darauffolgenden Tag. Da die Uluru-Reise aus verschiedenen Tages- und Mehrtagestouren besteht, kann es auch eine wechselnde Gruppenzusammensetzung geben.
  • Falls einzelne der genannten Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht.
  • Bei den angegebenen Fahrzeiten handelt es sich um die reine Fahrtdauer. Pausen und Fotostopps bleiben unberücksichtigt.
  • Bürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz benötigen für ihren Australienaufenthalt ein Visum (Besuchervisum für maximal 3 Monate Aufenthalt in Australien). Das Visum wird für Sie kostenlos bei uns im Büro ausgestellt. Bitte schicken Sie uns hierfür eine gut leserliche Kopie Ihres Reisepasses und Personalausweises zu. Für Ihren Aufenthalt in Australien muss der Reisepass mindestens für die gesamte Aufenthaltsdauer gültig sein. Sollten Sie jedoch einen Stopover in einem asiatischen Land gebucht haben, muss der Reisepass bei Ausreise mindestens noch 6 Monate gültig sein.
Hinweise zu unseren Empfelungen
  • Chamäleon sucht die Aktivitäten nach bestem Wissen und Gewissen aus und bietet Ihnen die Vermittlung als kostenlosen Service an. Die Durchführung der Aktivitäten kann nicht garantiert werden.
  • Ihre Buchungswünsche teilen Sie bitte zum Anfang der Reise Ihrer Reiseleitung mit. Die Reservierung und Bezahlung der gewünschten Aktivitäten erfolgt vor Ort, mit Ausnahme von Karten für die Oper in Sydney und der Buchung des Upgrades auf die Great Barrier Reef Cruise "Seastar". Die Reservierung der Karten für die Oper erfolgt vorab über Chamäleon, die Bezahlung vor Ort. Die Reservierung und Zahlung der Cruise erfolgt vorab über Chamäleon.
  • Darüber hinaus raten wir davon ab, vor der Reise Aktivitäten über das Internet zu buchen, da das Wetter nicht vorhersehbar ist und auch die Ankunfts- und Abfahrtszeiten nicht vollständig planbar sind.
  • Alle genannten Aktivitäten sind englischsprachig.
  • Die angegebenen Preise entsprechen ohne Aufschlag den Preisen vor Ort und können sich kurzfristig ändern. Der Umrechnungskurs beträgt 1 € = ca. 1,50 AU-$ (Stand: September 2017).
Anschlussprogramme
  • 3-Tage-Vorprogramm Sydney
  • 3-Tage-Anschlussprogramm Palm Cove
  • 3-Tage-Stopover Hongkong
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Reiseverlauf

Uluru klingt natürlich viel seriöser, zumal es sich um den mythischen Ayers Rock in der Sprache der Aborigines handelt. Aber wir hätten diese Reise genausogut »Uihjuihjuihjui« nennen können, denn es sind Tage des Staunens und des stillen Glücks mit Seltenheitswert. Still ist das Glück am Flughafen in Deutschland (1) vermutlich noch nicht, aber ein Anfang, wenn Sie nach Sydney (2) aufbrechen und schließlich in Down Under ankommen. Okay, Sie wollen die Oper sehen, wer will das nicht, aber wenn Sie dieses einzigartige UNESCO-Weltkulturerbe auch live erleben wollen, dann arrangieren wir das für den morgigen Abend gerne als optionales Programm.

Bis zur Oper ist noch viel Zeit für Sydney (3). Auf einer halbtägigen Erkundungstour legen wir Ihnen deshalb zu Füßen, was Sie gesehen haben müssen: das Powerviertel Kings Cross, den als nationales Denkmal eingetragenen Bondi Beach, den neu erblühten historischen Bezirk The Rocks und die Klippen, die der Hafeneinfahrt ihren besonderen Reiz geben. Dasselbe noch mal vom Wasser bzw. einem Katamaran aus betrachtet, der uns durch den Hafen zu einer idyllischen Bucht schippert, wo ein Buffet auf Sie wartet. Lukull in Sydney, es hätte schlechter kommen können.

Was wir zu Hause nur als knuffige Stofftiere kennen, tut hier so, als gehöre ihnen der Featherdale Wildlife Park. Kängurus, Wombats und Koalas haben nichts gegen einen mitgebrachten Appetithappen, wovon wir bei den Salzwasser-Krokodilen, die locker eine Tonne auf die Beine bringen, eher abraten. Aber für ein bisschen Gänsehaut sind sie allemal gut. Die nächste gibt es erst 1.000 Meter weiter oben, auf dem Sandsteinplateau im UNESCO-Weltnaturerbe Blue-Mountains-Nationalpark (4), wo ein Schritt zu weit genügt, um auf ewig in den gähnenden Schluchten zu verschwinden. Govetts Leap am Grand Canyon wird als bester Aussichtspunkt gehandelt, die Seilbahn über die Schlucht hingegen als optionales Abenteuer. Gucken Sie einfach nach vorn, da liegt unterhalb der Felsformation The Three Sisters der üppige Eukalyptuswald, in dem unsere luftige Fahrt endet und eine neue Erfahrung beginnt: die der ältesten Kultur der Welt im Waradah Aboriginal Centre.

Wie soll ein Herz anders sein als rot? Aber dieses Herz und dieses Rot sind weltweit einzigartig. Gemeint ist die geografische Mitte Australiens, und wo das Land Farben hervorbringt, die kaum zu beschreiben sind, da liegt Alice Springs (5), rund 1.500 Kilometer von der nächsten größeren Stadt entfernt. Kamelkarawanen waren lange Zeit die einzige Möglichkeit, die Telegrafenstation zu versorgen. Das ist besser geworden, wie Ihnen der Pool Ihres Chifley Alice Springs Resorts überzeugend bestätigen wird. Es sei denn, Sie möchten sich beim Royal Flying Doctor Service aus erster Hand demonstrieren lassen, wie die medizinische Versorgung im Outback funktioniert.

Alice Springs basiert auf einem Irrtum, denn die vermeintliche Quelle war keine. Aber das Telegrafenhäuschen stand schon, und deshalb haben Sie heute Gelegenheit, den Ort zu besuchen, wo die Stadt gegründet wurde. Dann geht es australisch drunter und drüber. Drüber vom strategisch günstigen Anzac-Hügel, wo man freitags schon sehen kann, wer sonntags zu Besuch kommt. Drunter im 80 Meter tiefen, farbenprächtigen Bergeinschnitt Simpsons Gap im West-MacDonnell-Nationalpark (6). Und von allem etwas bei Ihrer Wanderung durch die beglückenden Schluchten der Ormiston Gorge, die der Finke River in mühevoller Kleinarbeit, aber wildromantisch schön ins Gelände geschliffen hat. Hier möchte man bleiben, und das tun wir auch in der Glen Helen Lodge direkt am Fluss.

Was vor Tausenden Jahren den Aborigines als Schlaf- und Kultstätte diente, trägt heute den bezeichnenden Namen Lost City. Wir nehmen den Geländewagen, um das Fels- und Höhlensystem zu finden. Die malerische Wüstenroute führt uns zum Kings Canyon (7) im Watarrka-Nationalpark. Wie der Name vermuten lässt, die größte Schlucht Australiens. Ein Farbenmeer aus allen Tönen, die man im weitesten Sinne Rot nennen kann. Hier hilft nur wandern, und dabei finden wir auf einem Plateau auch die Felsendome der Aborigines, die mit ihren Gravuren und Malereien auf die lange Kultur der Ureinwohner verweisen. Wo sich aus rotbraunen Wänden ein Wasserfall in den Felsentrichter stürzt, aus dem saftig grüne Bäume den umgekehrten Weg suchen, da ist die Oase Garden of Eden.

Halten Sie die Kamera gut fest. Am besten wird es sein, sie gar nicht mehr aus der Hand zu legen, denn es folgt ein unbestrittenes Highlight Ihrer Reise, der Uluru-Nationalpark (8). Die Wanderung im spektakulären Valley of the Winds durch fantastische rote Schluchten zu den riesigen Steinkuppeln, die von den Aborigines Kata Tjuta – viele Köpfe – genannt wurden, ist eine Abfolge bewegender Momente, bis das Sehnsuchtsziel in vollem Ornat vor Ihnen liegt: Ayers Rock im legendären Sonnenuntergang. Und von uns ein Gläschen Sekt dazu.

Der Volksmund sagt, dass man morgens anfangen soll, womit man abends aufgehört hat. Das gilt für Ayers Rock (9) genauso wie für Sekt. Wir fahren im Sonnenaufgang einmal um den Monolithen, damit Ihnen kein bisschen verborgen bleibt. Aber Sie können Ihren begeisterten Bericht zu Hause nicht auf den Felsen reduzieren. Das preisgekrönte Zentrum für Aborigine-Kultur liefert Ihnen den Stoff zum Bild. Danach sind Sie mit Eindrücken reich beladen und haben sich einen Szenenwechsel verdient: Szenen einer königlichen Natur in Palm Cove, Queensland. Nur drei Stunden bis zur Landung, und aus Rot wird Blau im Wechsel mit Grün.

Wann hat man schon mal die Gelegenheit, Bäume von oben zu sehen? Wobei es fraglich ist, ob man im Dschungel des Regenwaldes die einzelnen Bäume noch voneinander unterscheiden kann. Sieht mehr wie ein gigantischer sattgrüner Teppich aus, wenn wir mit der Seilbahn drüberweg schweben ins Bergdorf Kuranda (10). Es ist Markttag im Regenwald, und die Musik kommt nicht vom iPod, sondern von Didgeridoos. Im Pamagirri Cultural Centre wird musiziert, getanzt und mit Speeren gejagt. Wie die Aborigines das jahrtausendelang getan haben. Nur heute eben für uns.

Schon klar, seit zehn Tagen warten Sie darauf, dass das größte Korallenriff der Erde an die Reihe kommt. Bitte sehr: Der Katamaran lädt zur Fahrt an das äußere Great Barrier Reef (11). Schnorchelausrüstung ist an Bord, also worauf warten Sie? 359 Hartkorallen-Arten, 5.000 Arten Weichkorallen und Seefedern, Meeresschildkröten und dann Nemo und seine Freunde. Ein Eldorado der Formen und Farben, wo jeder versucht, schöner als der andere zu sein.

Was darf es heute sein? Shopping auf der Esplanade von Cairns (12)? Kein Problem, wir bringen Sie hin. Oder den Flachmann machen am Bilderbuchstrand von Palm Cove, wo sich die Palmen vor Ihrer Entscheidung verneigen? Auch gut, wir lassen Sie liegen. Hauptsache, zur Abfahrt ins Quinkan Country (13) sind alle wieder beisammen. Eine Tour, die von Glücksgefühlen geprägt ist. Vom Wasservogel-Ballett am Lake Mitchell zum Palmer-Fluss, wo einer der fanatischen Goldschürfer vielleicht einen Nugget übersehen hat und schließlich zu unserem Ziel, den 20.000 Jahre alten Felszeichnungen der Aborigines in den Quinkan-Höhlen. Nicht weit weg liegt mitten im Regenwald die Mungumby Lodge mit allem, was das Glück perfekt macht.

Mitten im Regenwald bedeutet nicht zwangsläufig »jenseits von Gut und Böse«. Das tropische Cooktown (14), wo Captain Cook 1770 die Flagge für England hisste, liegt nur eine halbe Stunde entfernt. Da müssen wir hin, zuallererst der mitreißenden Aussicht wegen, vom Grassy Hill über den Endeavour River zum Korallenmeer. Und in zweiter Linie dem Quarantine Beach zuliebe, wobei die Liebe zu dieser seligmachenden Bucht wohl eher auf Ihrer Seite sein wird. Der Besuch des James-Cook-Museums hat in dieser Stadt etwas Verpflichtendes, aber bevor Sie fragen, wann wir denn wieder in die paradiesische Mungumby Lodge zurückfahren, geben wir die Antwort lieber gleich: Jetzt!

Letzter Tag, letzte Chance auf ein Stück Freiheit und Abenteuer. Wir nehmen den Bloomfield Track mit Blick auf das Great Barrier Reef, und wo uns der Bloomfield River den Weg versperrt, fahren wir einfach mittendurch. Das Cape Tribulation (15) versöhnt uns mit dem Staub der Piste. Auf nur 0,01 Prozent der Fläche Australiens lebt im saftigen Grün des Regenwaldes fast ein Drittel aller Tierarten. Nur eben keine Salzwasser-Krokodile, die warten bei einer Bootsfahrt auf dem Daintree River auf uns. Ende der Vorstellung. Cairns (16) degradiert Ihre Erlebnisse zu Erinnerungen. Nach mehr als zwei Wochen geht es zurück nach Deutschland (17). Und wenn Sie gefragt werden: »Wie war's denn?«, sagen Sie bitte nicht nur »Uihjuihjuihjui«.
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Abreisedatum / Reisepreis

Reisepreis in € pro Person
17 Reisetage
Termin Preis Termin Preis Termin Preis Termin Preis
05.12.17 4.749,- € 02.01.18 4.999,- € 09.01.18 4.799,- € 16.01.18 4.799,- €
23.01.18 4.799,- € 30.01.18 4.799,- € 06.02.18 4.799,- € 13.02.18 4.799,- €
20.02.18 4.799,- € 06.03.18 4.799,- € 13.03.18 4.799,- € 20.03.18 4.799,- €
27.03.18 4.799,- € 03.04.18 4.799,- € 10.04.18 4.799,- € 17.04.18 4.799,- €
24.04.18 4.799,- € 01.05.18 4.999,- € 08.05.18 4.999,- € 15.05.18 4.999,- €
22.05.18 4.999,- € 29.05.18 4.999,- € 05.06.18 4.999,- € 12.06.18 4.999,- €
19.06.18 4.999,- € 26.06.18 4.999,- € 03.07.18 4.999,- € 10.07.18 4.999,- €
17.07.18 4.999,- € 24.07.18 4.999,- € 31.07.18 4.999,- € 07.08.18 4.999,- €
14.08.18 4.999,- € 21.08.18 4.999,- € 28.08.18 4.999,- € 04.09.18 4.999,- €
11.09.18 4.999,- € 18.09.18 4.999,- € 25.09.18 4.999,- € 02.10.18 4.999,- €
09.10.18 4.999,- € 16.10.18 4.999,- € 30.10.18 4.999,- € 06.11.18 4.999,- €
13.11.18 4.999,- € 20.11.18 4.999,- € 27.11.18 4.999,- € 04.12.18 4.999,- €

Wunschleistungen
  • Einzelzimmerzuschlag: 1.649 €
  • Die internationalen Flüge, Flüge innerhalb Australiens und mögliche Stopover buchen wir gerne individuell für Sie hinzu. Empfehlenswert sind Linienflüge mit Cathay Pacific und Inlandsflüge mit Qantas. Flugpreis von/nach Frankfurt oder Düsseldorf inklusive Rail & Fly (DE) 2. Klasse, zwei Inlandsflügen, Flughafengebühren und Steuern: ab 1.699 €
  • Anschlussflug (DE) mit Lufthansa: ab 199 €. Mögliche Abflughäfen: Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Friedrichshafen, Hamburg, Hannover, Leipzig, Köln/Bonn, München, Münster-Osnabrück, Nürnberg, Paderborn, Rostock, Stuttgart
  • Anschlussflug (AT) mit Lufthansa oder Austrian Airlines: ab 199 €. Möglicher Abflughafen: Wien
  • Anschlussflug (CH) mit Lufthansa oder Swiss: ab 299 €. Möglicher Abflughafen: Zürich
  • Premium-Economy-Class-Flug-Aufpreis: auf Anfrage
  • Business-Class-Flug-Aufpreis inklusive Rail & Fly (DE) 1. Klasse: auf Anfrage
Veranstalter und Reisebedingungen
Veranstalter dieser Reise ist Chamäleon. Eine Marke der Chamäleon Reisen GmbH, Pannwitzstraße 5, 13403 Berlin. Das Reisebüro tritt lediglich als Vermittler auf.


Telefonnummer
+49 851 95566-0
Bahnhofstrasse 30
94032 Passau
Email
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mo. - Fr.: 9:00 - 18:00 Uhr
Sa.: 9:30 - 13:00 Uhr
Sonntag: geschlossen

Über Chamäleon

Chamäleon macht alles anders – dieses übereinstimmende Urteil all unserer Reisegäste hören wir gern. Aber ist anders auch besser? Überwiegend antworten unsere Gäste mit dem Bild eines Urlaubs, der als unvergesslich empfunden wird. Atemberaubend wird ebenfalls sehr häufig genannt, und bewegend, zuweilen ergreifend.

Das hat mit der Intensität der Erlebnisse zu tun, die nur mit einem kleinen Kreis von höchstens 12 Teilnehmern möglich sind. Damit, dass unsere Reiseleiter deutsch sprechende Einheimische sind, und dass alle Beteiligten vor Ort (vom Fahrer bis zu den Gastgebern der zauberhaften privaten Lodges) unsere Freunde sind.

Den Ausschlag geben wohl aber die Erlebnisse, mit denen keiner rechnet. Das feinfühlige Abpassen von überwältigenden Momenten, in denen die Emotionen am höchsten gehen. Meist herrscht in diesen Sekunden Stille. Nur der Körper sagt mit Gänsehaut, was Worte nicht ausdrücken können. Wir hoffen, Sie werden das aushalten.

Willkommen bei Chamäleon!

Regenwald
Was, Sie haben tatsächlich noch kein Grundstück im Regenwald?

Wenn man die Umweltbelastung von Reisen auf null stellen könnte – wir würden es tun. Aber es gibt eine andere Möglichkeit.

Dazu müssen Sie wissen, dass die Regenwälder auf einer Fläche von 1,8 Milliarden Hektar pausenlos Sauerstoff produzieren. Immergrüne Bäume, emporstrebende Palmen, würgende Feigen, lichtsuchende Lianen, wasser¬speichernde Kräuter und humussammelnde Orchideen filtern pro Hektar und Jahr rund 10 Tonnen Kohlendioxid aus der Luft. Übrig bleibt, was wir zum Atmen brauchen.

Deshalb: Filtern Sie mit, egal, wohin Sie mit Chamäleon fliegen. Denn für jeden Reisegast kaufen wir in Ecuador 100 Quadratmeter geschützten Regenwald und tragen sie auf Ihren Namen ein. Die Grundstücksnummer steht auf Ihrer persönlichen Regenwald-Urkunde, unserer Bestätigung für Ihren Beitrag, die Welt in der wir leben, reisenswert zu erhalten.

Besuchen Sie die Regenwaldstiftung, die wir zusammen mit unserem Partner in Südamerika gegründet haben.

Denken Sie manchmal, wie viel schöner es sein könnte, wenn die Reisegruppe kleiner wäre?
Schon durch die Vorstellung, dass Sie mit höchstens 12 Teilnehmern unterwegs sind, entsteht ein Gefühl dafür, wie viel intensiver Sie ein Land erleben werden. 12 ist das ganze Geheimnis für einen Platz in der ersten Reihe. Und manchmal sind es auch nur 7 oder 8, weil wir grundsätzlich keine Reise absagen.

Hätten Sie sich träumen lassen, dass am Ende einer Kanufahrt das Mittagessen bei einer Indiofamilie steht? Dass extra ein Observatorium angeschafft wurde, damit Sie einen überwältigenden Blick in den afrikanischen Sternenhimmel werfen können? Dass sich in fernen Ländern Türen der Freundschaft öffnen, die normalerweise verschlossen bleiben.

Das ist so lange schwer vorstellbar, bis Chamäleon Sie tief in die Seele eines Landes führt.

Hatten Sie schon einmal den Wunsch, ein Land besser zu verstehen?

Man fliegt nicht um die halbe Welt, um sich in den Sand zu legen. Ein paar Tage sind okay, dann stellt sich die Frage: Was nehmen Sie vom Rest der Zeit mit nach Hause? Das hängt entscheidend davon ab, wer Sie durch das fremde Land begleitet.
Wo wir Sie hinführen, erwarten Sie unsere Freunde. Hoch motivierte Reiseleiter, die dort geboren sind oder schon lange da leben. Die sich besser auskennen als alle Reisebücher zusammen. Die Sie mitnehmen zu ihren Familien. Die auch solche Wünsche erfüllen, die gar nicht im Programm stehen. Es ist wundervoll, mit ihnen unterwegs zu sein. Sie bringen den Mehrwert in Ihren Urlaub. Sie sprechen alle Deutsch, und sie kennen auch die Momente, wenn Gefühle keine Worte brauchen.

Wären Sie einverstanden, wenn Ihre Unterkünfte kleiner, dafür feiner sind?
Da sind die landestypischen Lodges in herausragenden Lagen, wo der Blick von Ihrer Terrasse schon eine halbe Safari ist. Da sind die wundervollen Resorts, die fast schon luxuriöse Kombination aus Gastfreundschaft und Verwöhnung. Da ist das komfortable Safarizelt am Fluss, mit eigenem Bad und einem unbeschreiblichen Blick vom Bett in den Sternenhimmel. Da ist der Palast des Maharadschas, wo aus jeder Ecke noch die Kostbarkeiten einer verblichenen Ära blinzeln. Da sind die privaten Villen und Cottages, die Camps und Gästefarmen, die gerade so viele Zimmer haben, wie wir brauchen.

Es geht eben nicht darum, am Ende eines schönen Tages irgendwo unterzukommen, vielmehr soll der unvergesslichen Erlebnisse zweiter Teil beginnen.

Glauben Sie denn immer noch, Sie reisen nur zum Gucken?

Herzklopfen, Mitfiebern, Nähe, Teilhabe – alles Zutaten für unsere Wunderwelten-Reisen. Für jede Reise haben wir mit unseren Partnern in den Ländern nach Möglichkeiten gesucht, Spitzenreiter in Erlebnisqualität und Nachhaltigkeit zu werden.

Lodges, die Einheimischen gehören, Restaurants mit lokaler Küche und eigenem Anbau, Nutzung erneuerbarer Energien, Schulungen auf Umweltbewusstsein, konkrete Maßnahmen zur Müllvermeidung, respektvoller Umgang mit fremden Ethnien, Qualifizierung des Personals, faire Bezahlung und die Entwicklung lokaler Arbeitsplätze. Die Liste ist endlos und das Resultat überzeugend: 49,3 Prozent unseres Reisepreises bleiben im Land und helfen, seine kulturellen Werte zu bewahren.

TourCert hat uns dafür mit dem Gütesiegel für Nachhaltigkeit und Unternehmensverantwortung ausgezeichnet. Dieses Zertifikat verpflichtet uns, die soziale, ökologische und ökonomische Bilanz unserer Reisen mit allen an der Organisation und Durchführung Beteiligten zu prüfen und laufend zu verbessern. Also das, was wir schon immer getan haben.

Wenn Sie Glück schenken könnten, würden Sie es tun?

Da ist das Marktweib, das uns mit verschmitztem Zwinkern einen Apfel schenkt. Der Teepflücker, der sein Lassi mit uns teilt. Der hutzelige Wächter, der extra für uns noch einmal die Pagode aufschließt. Der Mönch, der unsere Reise segnet. Die Kinder, die uns das ganze Dorf zeigen wollen. Sie alle schenken uns ihre Aufmerksamkeit, unvergessliche Eindrücke, Freundschaft auf Zeit. Und da sind noch die, die im Schatten des Lebens stehen und nicht mehr geben können als ein Lächeln – falls überhaupt.

Um sie geht es bei der Chamäleon Stiftung: Sich dort zu engagieren, wo ohne unsere Hilfe kulturelle, menschliche oder natürliche Werte verloren gehen. Weltweit 32 Projekte haben wir bis heute unterstützt und im Nebeneffekt einzigartige Möglichkeiten geschaffen, auf unseren Reisen tiefer in der Seele eines Landes anzukommen.

Für das Glück dieser Welt. Es ist das Einzige, was zählt.
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