Machu Picchu

15 Tage Wunderwelten-Reise

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Leistungen, die überzeugen

Im Reisepreis enthalten
  • Wunderwelten-Reise bis höchstens 12 Teilnehmer
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Iberia von Deutschland über Madrid nach Lima und zurück. Mögliche Abflughäfen: Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München
  • Inlandsflug mit Star Perú von Cuzco nach Lima
  • Rail & Fly innerhalb Deutschlands. Bequem in der 2. Klasse zum Flieger
  • Reiseminibus
  • Zugfahrt von Ollantaytambo nach Aguas Calientes und zurück
  • Übernachtungen in Hotels und Lodges
  • Täglich Frühstück, 7 x Mittagessen, 3 x Abendessen
  • 1 Bootsfahrt zu den Ballestas-Inseln, 1 Bootsfahrt auf dem Titicaca-See
  • Besuch der Thermalquellen im Colca-Tal
  • Kräuter sammeln mit den Frauen aus dem Andendorf
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • Reiseliteratur
  • 100 m² Regenwald auf Ihren Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Hinweise zum Verlauf der Reise

  • Falls einzelne der genannten Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht.
  • Bei den angegebenen Fahrzeiten handelt es sich um die reine Fahrtdauer. Pausen und Fotostopps bleiben unberücksichtigt.
  • Bei den Reisen mit Abreise am 12.06.2018 und am 15.06.2018 besuchen Sie die große Sonnenwendfeier (Inti Raymi) am 24.06.2018 in Cuzco. Die Reisen sind einen Tag länger.
Hinweise zu unseren Empfelungen
  • Chamäleon sucht die optionalen Ausflugsprogramme nach bestem Wissen und Gewissen aus und bietet Ihnen die Vermittlung als kostenlosen Service an. Die Durchführung der Aktivitäten kann nicht garantiert werden.
  • Ihre Buchungswünsche teilen Sie bitte zum Anfang der Reise Ihrer Reiseleitung mit. Bitte beachten Sie die Ausnahmefälle, in denen die Reservierung bereits vorab in Deutschland erfolgen muss. Die Bezahlung der gewünschten Aktivitäten erfolgt immer vor Ort.
  • Darüber hinaus raten wir davon ab, vor Ihrer Reise Aktivitäten über das Internet zu buchen, da das Wetter nicht vorhersehbar ist und auch die Ankunfts- und Abfahrtszeiten nicht vollständig planbar sind.
  • Die angegebenen Preise entsprechen ohne Aufschlag den Preisen vor Ort. Wir sind bemüht, diese Liste immer so aktuell wie möglich zu halten. Kurzfristige Preiserhöhungen müssen wir an Sie weiterreichen. Der Umrechnungskurs beträgt 1 € = ca. 1,19 US-$ (Stand: September 2017).
Anschlussprogramme
  • 5 Tage Anschlussprogramm Tambopata
  • 8 Tage Anschlussprogramm Iguaçu und Rio de Janeiro
  • 5 Tage Anschlussprogramm Pazifikküste
  • 5-Tage-Anschlussprogramm Galápagosinseln – Iguana
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Reiseverlauf

Der Start nach Westen hat einen unschlagbaren Vorteil. Sie fliegen morgens von Ihrem Wunschflughafen via Madrid um die halbe Welt und sind zum abendlichen Welcome-Drink schon in Lima (1). Wer die "Stadt der Könige" hautnah erleben will, muss in das Herz der kolonialen Altstadt. Dort reihen sich die Weltkulturerbschaften wie Perlen auf der Schnur. Die Plaza Major, der Regierungspalast, die mächtige Kathedrale und ihre Krypta, die Iglesia de San Francisco mit dem Kloster und die fantastischen Parks des bedeutendsten Wirtschafts- und Kulturzentrums Perus dokumentieren die überragende Historie einer Stadt, die ursprünglich nicht mehr als eine Ansammlung schilfgedeckter Hütten war. An dem Wechsel zwischen Wüsten und fruchtbaren Tälern hat sich in Jahrhunderten nichts verändert, ihnen folgen wir bis zur Halbinsel Paracas (2), die einmal Mittelpunkt einer Präinkakultur war und durch ihre kunterbunten Webtextilien berühmt wurde. Das reicht für heute, damit im Aranwa Paracas Resort & Spa am Meer noch eine Doppelstunde zum Genießen bleibt.

Ohne Motorboot keine Ballestas-Inseln, die auch als Kleines Galápagos bezeichnet werden. Fangen Sie erst gar nicht an, die Meeresvögel und Seelöwen in diesem Naturschutzgebiet zu zählen. Es sind Tausende, und außerdem würden Sie vielleicht das nächste Naturwunder verpassen, über dessen Bedeutung heute noch gerätselt wird: die Linien von Nazca (3), in ihrer ganzen Großartigkeit nur auf einem optionalen Flug zu überblicken. Müssen Sie unbedingt machen. Happy Landing heißt es schließlich im idyllischen Innenhof mit Pool im Hotel Casa Andina Standard Nazca.

Die Panamericana wird auch Wüstenautobahn genannt, was nur zum Teil zutrifft, denn zumindest auf einer Seite offenbart sie herrliche Ausblicke auf den Pazifik, wo wir uns einen erfrischenden Spaziergang am Meer nicht verkneifen können. Der Rest unserer Strecke bringt uns in die weiße Stadt Arequipa (4). Bitte anschnallen, dieser Ort ist geeignet, um den unvorbereiteten Besucher aus der Bahn zu werfen. Behütet von 6.000-er Vulkanen ringsum, liegt die Stadt nahe den Schluchten des Colca-Tals, die mit 3.000 Metern Höhenunterschied zu den tiefsten Canyons der Welt zählen. Das historische Zentrum aber, das schon lange Weltkulturerbe ist, wird der Höhepunkt des Tages sein. Die Kathedrale von Arequipa (5) nimmt die ganze Plaza de Armas ein. Das Kloster Santa Catalina gilt als bedeutendstes Beispiel kolonialer Architektur, der Mercado San Camilo lässt Ihnen einen Pazifik im Munde zusammenlaufen, und im "ZigZag" werden Sie auf heißen Steinen das vermutlich zarteste Steak Ihrer Reise bekommen.

Gerade weil sie erst in den 1970er Jahren mit der Außenwelt verbunden wurden, haben sich in den Dörfern des malerischen Colca-Tals (6) Trachten und traditionelles Leben bis heute erhalten. Das gilt noch viel mehr für die Landwirtschaft, die beinahe unverändert auf 1.000 Jahre alten Anbauterrassen betrieben wird. Hier wandern wir über geheiligten Boden und gehen schließlich unter: in einem herrlichen Thermalbecken im Fadenkreuz der Vulkanberge. Man kann gut nachvollziehen, warum der Symbolvogel der Anden nur hier zu Hause ist. Werfen Sie am Kreuz des Kondors (7) einfach einen Blick in die 1.200 Meter tiefe Schlucht, dann wissen Sie, was erhebende Gefühle sind. Das bleibt auch noch, während wir über grüne Vulkanlandschaften und endlose Hochplateaus fahren, auf denen sich Alpaka- und Lamaherden das Pampagras schmecken lassen. Wir erfahren viel über das Leben der landlosen Bauern, die bis zur Agrarreform das Eigentum von Großgrundbesitzern bewirtschaftet haben, und erreichen am Abend in Puno unser Hotel Sonesta Posada del Inca mit seinen wundervollen Ausblicken auf den Titicaca-See.

Auf den schwimmenden Schilfinseln im Titicaca-See (8) haben die Uros-Indianer ihr Zuhause. Ihnen gilt unser Besuch, um möglichst viel von ihrer Lebensweise auf schwankendem Untergrund zu erfahren. Ungläubiges Staunen ist unsere Hauptbeschäftigung an diesem Tag, denn nach den Uros- kommen die Quechua-Indianer, die heute noch in Gemeinschaften leben, traditionelle Trachten tragen und die alte Indiosprache Quechua pflegen. Am Hafen von Llachón werden wir von Einheimischen empfangen und zum Gemeindesaal begleitet, wo sie ein Mittagessen vorbereitet haben, wie sie es täglich für sich selbst kochen. Das schmeckt garantiert nach mehr, und weil auch in Peru die Lebensregel gilt: "Nach gutem Essen sollst du ruh'n oder tausend Schritte tun", entscheiden wir uns wegen der beeindruckenden Aussichten auf Berge und mehr für die Schritte. Richtig schöne.

Einmal die Welt der Anden aus der Perspektive des Kondors sehen. Dazu müssen Sie nicht fliegen, das schaffen wir allein mit unserer Fahrt über das weite Altiplano ins heilige Urubamba-Tal (9). Der höchste Andenpass La Raya führt uns durch verträumte Indiodörfer und das fruchtbare Tal am Fluss Vilcanota nach Raqchi zum Tempel des Schöpfergottes Viracocha. Der Sintflut ähnlich, vernichtete er alles Leben, um den zivilisierten Menschen zu schaffen. Nette Idee, aber die Sixtinische Kapelle Amerikas in Andahuaylillas, die ist was geworden. So erreichen wir mit einem Programm aus Hunderten Jahren Kulturgeschichte unsere Hacienda del Valle im filmreifen Tal des Río Urubamba.

Seit mittlerweile 600 Jahren rätselt die Wissenschaft, wie die Inka auf die Idee kamen, auf dem Gipfelplateau des Machu Picchu (10) eine Stadt zu bauen. Noch rätselhafter ist die Frage, wie die das auf 2.360 Meter geschafft haben. Und am rätselhaftesten, warum sie – kaum fertig – Machu Picchu wieder im Stich ließen. Wissen Sie's? Mit dem Andenzug schnaufen wir von Ollantaytambo nach Aguas Calientes. 30 Minuten die Serpentinen hoch, dann liegt die sagenumwobene Inkastadt vor Ihnen. Die Luft bleibt einem weg bei diesem Anblick. Und die Fragen, wie die Menschen solch eine Leistung vollbringen konnten und warum ausgerechnet an dieser Stelle, werden Sie auf Schritt und Tritt durch die unzähligen Tempel, Paläste, Brunnen und Terrassen beschäftigen. Warten Sie nicht auf die Antwort, lassen Sie sich einfach von der Großartigkeit dieser Heldentat davontragen.

Einmal ist keinmal in Machu Picchu (11). Schon gar nicht, wenn man die Möglichkeit hat, lange vor dem Ansturm der Touristen am Sonnentor Inti Punku zu stehen, das als versteckter Eingang und Kontrollpunkt in das Allerheiligste gedeutet wird. Welch ein Augenblick, wennsich zwischen den Andengipfeln die Morgennebel lichten und die Sonne freie Fahrt über das größte Geheimnis der Inkakultur bekommt. Ob mit oder ohne Kamera – dieses Bild bleibt unsterblich. Kurzfristig wird sich ein weiteres dazwischenschieben, die biblische Szenerie des heiligen Urubamba-Tals. Aber erst morgen, für heute ist der Speicher des Unglaublichen voll.

Urubamba-Tal (12) klingt ja schon sehr schön, aber Heiliges Tal der Inka verspricht noch sehr viel mehr. In Chinchero, dem Andendorf der Weberinnen, erfahren wir alles über das soziale Leben der tief verwurzelten Gemeinschaft, wundern uns über Gewohnheiten, die geschätzte 100 Jahre auf dem Buckel haben, schauen beim Weben typisch peruanischer Kleidungsstücke zu und sammeln unter Anleitung der Dorfbewohner Kräuter zum Färben der knallbunten Stoffe. Zwischen all diesen Eindrücken gart für uns eine traditionelle Pachamanca aus Rind, Lamm und Geflügelfleisch ihrer Vollendung entgegen. Nach uralter Sitte mit heißen Steinen im Erdloch vergraben und stets mit einem »pago a la tierra«, dem Dank an Mutter Erde, wieder ans Tageslicht befördert. Schmatz, herrlich. Am Nachmittag schmatzt das Auge, wenn das Weltkulturerbe Cuzco in Sicht kommt.

In Cuzco (13) gilt es der Frage nachzugehen, warum die Indios diesen Ort als Nabel der Welt bezeichnet haben. Vielleicht finden wir die Antwort bei einem Rundgang durch die historische Altstadt, im Künstlerviertel San Blas, am rätselhaften Stein der zwölf Ecken oder dem perfekt fugenlosen Mauerwerk am Sonnentempel Coricancha. Wie auch immer. Offen bleibt, wie es den Inka gelang, die tonnenschweren Steine zu bewegen, ohne das Rad zu kennen. So werden Sie wohl ein paar Rätsel mitnehmen müssen, wenn Sie am Nachmittag über die Anden zurück nach Lima fliegen.

Wir hören schon Ihren Seufzer, dass zwei Wochen eigentlich viel zu kurz für diesen Ansturm an Wunderwelten war, und Sie haben nicht ganz unrecht. Aber es gibt ja auch selige Seufzer. Für sie haben wir den heutigen Tag in Lima (14) reserviert und beginnen bei den Künstlern im Viertel Barranco. Vor deren Einzug galten die wunderschönen Häuser des 18. und 19. Jahrhunderts als Kunst. Dann fand zusammen, was zusammen gehörte. Ihr letzter Seufzer gilt der gleichnamigen Brücke, die entgegen ihrem berühmten venezianischen Vorbild nicht der letzten Etappe vor dem Schafott, sondern den Verliebten gewidmet ist: Puente de los Suspiros. Ob das wohl von »suspekt« kommt? Egal, denn allmählich wird es Zeit für Ihren Flug via Madrid nach Hause (15). Staunen werden Sie vielleicht immer noch, aber dass das Unmögliche möglich ist, haben Sie mit eigenen Augen gesehen.
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Abreisedatum / Reisepreis

Reisepreis in € pro Person
15 Reisetage
Termin Preis Termin Preis Termin Preis Termin Preis
16.02.18 4.499,- € 23.03.18 4.599,- € 06.04.18 4.599,- € 20.04.18 4.599,- €
04.05.18 4.599,- € 18.05.18 4.699,- € 25.05.18 4.599,- € 29.06.18 4.599,- €
06.07.18 4.599,- € 13.07.18 4.599,- € 20.07.18 4.599,- € 27.07.18 4.599,- €
03.08.18 4.599,- € 17.08.18 4.599,- € 31.08.18 4.599,- € 14.09.18 4.599,- €
28.09.18 4.499,- € 05.10.18 4.599,- € 19.10.18 4.599,- € 26.10.18 4.599,- €
02.11.18 4.599,- € 16.11.18 4.599,- €        

Wunschleistungen
  • Einzelzimmerzuschlag: 699 €
  • Anschlussflug (DE) mit Lufthansa: ab 199 €. Mögliche Abflughäfen: Bremen, Dresden, Düsseldorf, Friedrichshafen, Hamburg, Hannover, Leipzig, Münster/Osnabrück, Nürnberg, Stuttgart
  • Anschlussflug (AT) mit Lufthansa oder Austrian Airlines: ab 199 €. Mögliche Abflughäfen: Graz, Linz, Wien
  • Anschlussflug (CH) mit Lufthansa oder Swiss Air: ab 299 €. Mögliche Abflughäfen: Basel, Genf, Zürich
  • Business-Class-Flug-Aufpreis inklusive Rail & Fly (DE) 1. Klasse: ab 2.800 €
  • * Sie besuchen die große Sonnenwendfeier (Inti Raymi) am 24.06.2018 in Cuzco. Die Reisen sind einen Tag länger. Hier finden Sie das veränderte Tag-für-Tag-Programm für die Reisen ab 12.06.2018 und ab 15.06.2018.
Veranstalter und Reisebedingungen
Veranstalter dieser Reise ist Chamäleon. Eine Marke der Chamäleon Reisen GmbH, Pannwitzstraße 5, 13403 Berlin. Das Reisebüro tritt lediglich als Vermittler auf.


Telefonnummer
+49 851 95566-0
Bahnhofstrasse 30
94032 Passau
Email
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mo. - Fr.: 9:00 - 18:00 Uhr
Sa.: 9:30 - 13:00 Uhr
Sonntag: geschlossen

Über Chamäleon

Chamäleon macht alles anders – dieses übereinstimmende Urteil all unserer Reisegäste hören wir gern. Aber ist anders auch besser? Überwiegend antworten unsere Gäste mit dem Bild eines Urlaubs, der als unvergesslich empfunden wird. Atemberaubend wird ebenfalls sehr häufig genannt, und bewegend, zuweilen ergreifend.

Das hat mit der Intensität der Erlebnisse zu tun, die nur mit einem kleinen Kreis von höchstens 12 Teilnehmern möglich sind. Damit, dass unsere Reiseleiter deutsch sprechende Einheimische sind, und dass alle Beteiligten vor Ort (vom Fahrer bis zu den Gastgebern der zauberhaften privaten Lodges) unsere Freunde sind.

Den Ausschlag geben wohl aber die Erlebnisse, mit denen keiner rechnet. Das feinfühlige Abpassen von überwältigenden Momenten, in denen die Emotionen am höchsten gehen. Meist herrscht in diesen Sekunden Stille. Nur der Körper sagt mit Gänsehaut, was Worte nicht ausdrücken können. Wir hoffen, Sie werden das aushalten.

Willkommen bei Chamäleon!

Regenwald
Was, Sie haben tatsächlich noch kein Grundstück im Regenwald?

Wenn man die Umweltbelastung von Reisen auf null stellen könnte – wir würden es tun. Aber es gibt eine andere Möglichkeit.

Dazu müssen Sie wissen, dass die Regenwälder auf einer Fläche von 1,8 Milliarden Hektar pausenlos Sauerstoff produzieren. Immergrüne Bäume, emporstrebende Palmen, würgende Feigen, lichtsuchende Lianen, wasser¬speichernde Kräuter und humussammelnde Orchideen filtern pro Hektar und Jahr rund 10 Tonnen Kohlendioxid aus der Luft. Übrig bleibt, was wir zum Atmen brauchen.

Deshalb: Filtern Sie mit, egal, wohin Sie mit Chamäleon fliegen. Denn für jeden Reisegast kaufen wir in Ecuador 100 Quadratmeter geschützten Regenwald und tragen sie auf Ihren Namen ein. Die Grundstücksnummer steht auf Ihrer persönlichen Regenwald-Urkunde, unserer Bestätigung für Ihren Beitrag, die Welt in der wir leben, reisenswert zu erhalten.

Besuchen Sie die Regenwaldstiftung, die wir zusammen mit unserem Partner in Südamerika gegründet haben.

Denken Sie manchmal, wie viel schöner es sein könnte, wenn die Reisegruppe kleiner wäre?
Schon durch die Vorstellung, dass Sie mit höchstens 12 Teilnehmern unterwegs sind, entsteht ein Gefühl dafür, wie viel intensiver Sie ein Land erleben werden. 12 ist das ganze Geheimnis für einen Platz in der ersten Reihe. Und manchmal sind es auch nur 7 oder 8, weil wir grundsätzlich keine Reise absagen.

Hätten Sie sich träumen lassen, dass am Ende einer Kanufahrt das Mittagessen bei einer Indiofamilie steht? Dass extra ein Observatorium angeschafft wurde, damit Sie einen überwältigenden Blick in den afrikanischen Sternenhimmel werfen können? Dass sich in fernen Ländern Türen der Freundschaft öffnen, die normalerweise verschlossen bleiben.

Das ist so lange schwer vorstellbar, bis Chamäleon Sie tief in die Seele eines Landes führt.

Hatten Sie schon einmal den Wunsch, ein Land besser zu verstehen?

Man fliegt nicht um die halbe Welt, um sich in den Sand zu legen. Ein paar Tage sind okay, dann stellt sich die Frage: Was nehmen Sie vom Rest der Zeit mit nach Hause? Das hängt entscheidend davon ab, wer Sie durch das fremde Land begleitet.
Wo wir Sie hinführen, erwarten Sie unsere Freunde. Hoch motivierte Reiseleiter, die dort geboren sind oder schon lange da leben. Die sich besser auskennen als alle Reisebücher zusammen. Die Sie mitnehmen zu ihren Familien. Die auch solche Wünsche erfüllen, die gar nicht im Programm stehen. Es ist wundervoll, mit ihnen unterwegs zu sein. Sie bringen den Mehrwert in Ihren Urlaub. Sie sprechen alle Deutsch, und sie kennen auch die Momente, wenn Gefühle keine Worte brauchen.

Wären Sie einverstanden, wenn Ihre Unterkünfte kleiner, dafür feiner sind?
Da sind die landestypischen Lodges in herausragenden Lagen, wo der Blick von Ihrer Terrasse schon eine halbe Safari ist. Da sind die wundervollen Resorts, die fast schon luxuriöse Kombination aus Gastfreundschaft und Verwöhnung. Da ist das komfortable Safarizelt am Fluss, mit eigenem Bad und einem unbeschreiblichen Blick vom Bett in den Sternenhimmel. Da ist der Palast des Maharadschas, wo aus jeder Ecke noch die Kostbarkeiten einer verblichenen Ära blinzeln. Da sind die privaten Villen und Cottages, die Camps und Gästefarmen, die gerade so viele Zimmer haben, wie wir brauchen.

Es geht eben nicht darum, am Ende eines schönen Tages irgendwo unterzukommen, vielmehr soll der unvergesslichen Erlebnisse zweiter Teil beginnen.

Glauben Sie denn immer noch, Sie reisen nur zum Gucken?

Herzklopfen, Mitfiebern, Nähe, Teilhabe – alles Zutaten für unsere Wunderwelten-Reisen. Für jede Reise haben wir mit unseren Partnern in den Ländern nach Möglichkeiten gesucht, Spitzenreiter in Erlebnisqualität und Nachhaltigkeit zu werden.

Lodges, die Einheimischen gehören, Restaurants mit lokaler Küche und eigenem Anbau, Nutzung erneuerbarer Energien, Schulungen auf Umweltbewusstsein, konkrete Maßnahmen zur Müllvermeidung, respektvoller Umgang mit fremden Ethnien, Qualifizierung des Personals, faire Bezahlung und die Entwicklung lokaler Arbeitsplätze. Die Liste ist endlos und das Resultat überzeugend: 49,3 Prozent unseres Reisepreises bleiben im Land und helfen, seine kulturellen Werte zu bewahren.

TourCert hat uns dafür mit dem Gütesiegel für Nachhaltigkeit und Unternehmensverantwortung ausgezeichnet. Dieses Zertifikat verpflichtet uns, die soziale, ökologische und ökonomische Bilanz unserer Reisen mit allen an der Organisation und Durchführung Beteiligten zu prüfen und laufend zu verbessern. Also das, was wir schon immer getan haben.

Wenn Sie Glück schenken könnten, würden Sie es tun?

Da ist das Marktweib, das uns mit verschmitztem Zwinkern einen Apfel schenkt. Der Teepflücker, der sein Lassi mit uns teilt. Der hutzelige Wächter, der extra für uns noch einmal die Pagode aufschließt. Der Mönch, der unsere Reise segnet. Die Kinder, die uns das ganze Dorf zeigen wollen. Sie alle schenken uns ihre Aufmerksamkeit, unvergessliche Eindrücke, Freundschaft auf Zeit. Und da sind noch die, die im Schatten des Lebens stehen und nicht mehr geben können als ein Lächeln – falls überhaupt.

Um sie geht es bei der Chamäleon Stiftung: Sich dort zu engagieren, wo ohne unsere Hilfe kulturelle, menschliche oder natürliche Werte verloren gehen. Weltweit 32 Projekte haben wir bis heute unterstützt und im Nebeneffekt einzigartige Möglichkeiten geschaffen, auf unseren Reisen tiefer in der Seele eines Landes anzukommen.

Für das Glück dieser Welt. Es ist das Einzige, was zählt.
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